Aktuelles

Exkursion im Rahmen des Projekts “Das Bild von uns”, März 2017

Am 11.März 2017 werden wir in Kooperation mit dem Jugendmigrationsdienst der Caritas Lichtenberg die Berliner Unterwelten besuchen. Der gleichnamige Verein bietet in einer Führung auf der

Tour M – Mauerdurchbrüche

Unterirdische Fluchten von Berlin nach Berlin

Einblicke in eine Zeit, in der unsere Stadt noch geteilt war und Bürgerinnen und Bürger  aus dem Ostteil versuchten, unterirdisch in den Westteil zu fliehen.

Treffpunkt ist zwischen 13:15 und 13:30 am Pavillon des Vereins direkt am U- und S- Bahnhof Gesundbrunnen.


Exkursion im Rahmen des Projekts “Das Bild von uns”, Juni 2016

Am 24. Juni 2016 besuchten syrische Jugendliche, die vom Lichtenberger Jugendmigrationsdienst der Caritas betreut werden und seit dem vergangenen Jahr an Projektaktivitäten teilnehmen, das Deutsche Technikmuseum in Berlin Kreuzberg.

Auf besonderes Interesse stießen dabei die technischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Mobilität der Menschen, die Entwicklung der Informationstechnologie und Kommunikationstechnik sowie als absolutes Highlight die Möglichkeit, im Science Center Spectrum selber Experimente in verschiedenen Bereichen der Physik zu machen.

Hier einige Schnappschüsse vom erlebnisreichen Tag im Museum.


Filmworkshop im Rahmen des Projekts “Das Bild von uns”, November 2015

In einem FilmFilmworkshop-Reuter-OS-w-312_workshop am 12., 13. und 20. November 2015 im Jugendbildungs- und Begegnungszentrum Bornitz 101 konnten die Jugendlichen aus zwei Willkommensklassen der Fritz- Reuter- Oberschule in die Kunst des Filme machens hineinschnuppern. Sie lernten, mit Kamera, Licht und Ton umzugehen, gewannen einen Einblick in die Möglichkeiten der Filmsprache, übten, sich selbst in verschiedener Weise und mit unterschiedlichen Mitteln vor der Kamera zu präsentieren und entwickelten gemeinsam ein Storyboard, das dann auch filmisch umgesetzt wurde.

Hier können Sie das Ergebnis ansehen.

Und hier einige Schnappschüsse vom Workshop.

 


Fachtag 09. Juli 2015

Gemeinwesenorientierung in der Flüchtlingsarbeit –
Möglichkeiten und Grenzen

Mehr als 40 Expertinnen und Experten, Fachkräfte, Akteure und andere interessierte Menschen kamen am 09.07.2015 auf Einladung der drei Veranstalter

  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin e.V.
  • Verband für Interkulturelle Arbeit, Regionalverband Berlin/Brandenburg e.V. und
  • publicata e.V., Forum für Migration, Integration, Partizipation und Entwicklungszusammenarbeit

im Jugendbildungs- und Begegnungszentrum Bornitzstraße 101 in Berlin- Lichtenberg zusammen.

Bei der Veranstaltung ging es darum, Erfahrungen und Aussichten beim Ankommen von Flüchtlingen in Deutschland, speziell im Bezirk Lichtenberg, gelebte Willkommenskultur und die Einbeziehung dieser Menschen in unsere Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven zu kommunizieren.

Es ging nicht um bereits fertige Konzepte, sondern um den Erfahrungsaustausch und das Knüpfen von Kontakten verschiedener staatlicher und nichtstaatlicher Akteure in der bezirklichen Flüchtlingsarbeit. Fragen, die im Mittelpunkt standen waren z.B.:

(Wie) lässt sich Nachbarschaft im Kiez unter aktiver Einbeziehung von Flüchtlingen gestalten?

Wie können Familien von Flüchtlingen dabei unterstützt werden, dass Kinder und Jugendliche schnell in Kitas und Schulen integriert werden?

Wie arbeiten Regeldienste, freie Träger der sozialen Arbeit und die Betreiber von Wohnheimen zusammen?

Inputs gaben:

  • Dr. Sandra Obermeyer, Lichtenberger Bezirksstadträtin, zur bezirklichen Perspektive
  • Dr. Heidi Knake-Werner zur Arbeit des überparteilichen Beirats für Zusammenhalt
  • Claudia Karstens vom Paritätischen Gesamtverband über die Position des DPWV zur Aufnahmepolitik für Flüchtlinge
  • Dr. Martin Pätzold, Lichtenberger Abgeordneter im Bundestag
  • Susan Hermenau, Sprecherin der PRISOD- Wohnheimbetriebs GmbH und Leiterin einer Unterkunft für Flüchtlinge über praktische Alltagsarbeit mit Geflüchteten in den Einrichtungen
  • Professorin Dr. Theda Borde, Alice-Salomon Hochschule und Annika Lehmann Studentin dort, sowie Line Göttke von der Netzwerkstelle HIV AIDS und Migration des VIA e.V. zu einem Kooperationsprojekt zur Partizipation von Flüchtlingen bei der Gesundheitsprävention
  • Herr Geßler, Schulleiter der Fritz-Reuter Obersschule zu Erfahrungen mit Willkommensklassen an seiner Schule.

Den Ausführungen folgten jeweils sehr angeregte und praxisbezogene Frage- und Gesprächsrunden.

Den Abschluss des Tages bildetete eine von Holger Spöhr (DPWV) und Holger Förster (VIA Berlin/Brandenburg) moderierte offene Diskussion.

Eine Broschüre mit ausführlicher Darstellung des Fachtages ist in Arbeit.

 Fachtag Fluechtlinge2 1  Fachtag Fluechtlinge2 2  Fachtag Fluechtlinge2 3
 Frau Dr. Obermeyer,
Bezirksstadträtin für
Jugend und Gesundheit in Lichtenberg

Frau Dr. Knake-
Werner,
Mitglied des Beirats
für Zusammenhalt

Herr Dr. Pätzold, MdB,
Herr Franke, Geschäftsführer publicata e.V.,
Herr Dr. Bond, Moderator (v.l.n.r)

 Fachtag Fluechtlinge2 4  Fachtag Fluechtlinge2 6  Fachtag Fluechtlinge2 5

Frau Hermenau, Sprecherin PRISOD Wohnheimbetriebs GmbH und Leiterin einer Unterkunft für Flüchtlinge

Herr Geßler,
Schulleiter der Fritz-Reuter Oberschule mit zwei Willkommensklassen

Herr Förster, Geschäftsführer VIA Regionalverband Berlin/Brandenburg bei der Moderation
(Bildmitte)